|
<<< Navigation |
Fergus' Kiwidatschi |
|
"Kiwidatschi" klingt einwenig nach japanischem Elektronikspielzeug. Dabei handelt es sich hierbei um eine durchaus bodenständige Bezeichnung für ein köstliches Hefeteiggebäck mit Fruchtauflage. Oder simpel ausgedrückt: Der Kiwidatschi ist im Grunde ein Zwetschgendatschi (dt. Pflaumenkuchen) mit Kiwis statt Zwetschgen. In Ermangelung von frischen Zwetschgen, habe ich den Kiwidatschi zum ersten mal Anfang Dezember 2007 kreiert. Das Resultat fand allgemein großen Anklang, so dass ich dem Wunsch nach Veröffentlichung des Rezepts gerne nachkomme.. Der Datschi ist saftig und vitaminreich, und die gebackenen Kiwis schmecken nach Stachelbeeren und Rhabarber. In der dunklen Jahreszeit eine willkommene Reminiszenz an den Sommer!
|
|
|
Zutaten
für 1 Blech: |
|
|
Das Mehl in eine passende Schüssel sieben. In der Mitte mit dem Handrücken eine kleine Vertiefung drücken und die Hefe hineinbröseln. Die Hefe mit
einem Teelöffel Zucker bestreuen,
mit einwenig lauwarmer Milch verrühren und anschließend mit etwas Mehl
bestäuben. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken
und an einen warmen, zugfreien Ort stellen (z.B. leicht vorgeheiztes Backrohr, nicht über 50 °C). Während der Teig geht, die Kiwis schälen (Bild 1) und in ca. 8 mm dicke Scheiben (Bild 2) schneiden. Das Ofenblech einfetten oder mit Backpapier auslegen.
Den Teig aus der Schüssel (Bild
3) nehmen, nochmals
leicht mit Mehl bestäuben und auf
dem Backblech dünn ausrollen, so dass an den Rändern ein leichter Wulst
entsteht (Bild
4).
|
|